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Brutfläche mit dem Wabenraster erfassen

Wie groß ist das Brutnest wirklich? Im Wabenraster hältst du bei der Durchsicht Wabe für Wabe fest, was du siehst, und iBeekeeper rechnet die Brutfläche aus.

Wabe für Wabe

Du markierst auf jeder Wabe Arbeiterinnenbrut, Drohnenbrut, Honig, Pollen und Weiselzellen. Du musst nicht jede Wabe ziehen: Es genügt, grob zu markieren, wo das Brutnest sitzt. Damit die Brutfläche stimmt, gibst du einmalig das Rähmchenmaß und die Zahl der Rähmchen des Bienenvolks an.

Ergebnis des Wabenrasters in einer Stockkarte der Webanwendung
Wabenraster in der iPhone-App

Was dabei herauskommt

In der Stockkarte stehen danach die Brutfläche in cm², die geschätzte Zahl der Brutzellen, von welcher bis zu welcher Wabe das Brutnest reicht und wie viele Weiselzellen du gesehen hast. Aus den Weiselzellen leitet die Webanwendung einen Hinweis ab, etwa „Sieht nach Schwarmtrieb aus“ oder „Stille Umweiselung“. In der Übersicht des Bienenvolks zeigt ein Pfeil, wie sich die Brutfläche seit der vorigen Durchsicht mit Wabenraster entwickelt hat.

In App und Webanwendung

Das Wabenraster gibt es in der Webanwendung und in den Apps für iPhone, iPad und Android. Auf Wunsch erfasst du beide Wabenseiten.

Die nächste Durchsicht schon digital dokumentieren

Am Bienenvolk eintragen, zu Hause ist alles schon da. Auch wenn am Stand kein Netz ist.

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