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Marcel Gläser | 27. November 2017

Carnica, Buckfast oder die dunkle Biene? Zander oder DNM?

Carnica, Buckfastbiene oder die dunkle Biene? Zander oder DNM? Was ist der ideale Standort für meine Bienen?

Carnica, Buckfast oder die dunkle Biene? Zander oder DNM?
Mit KI generiert

Eine der wichtigsten Entscheidungen für Imker ist die Wahl der richtigen Bienenrasse. In Europa sind vor allem drei Rassen verbreitet: die Carnica, die Buckfast und die dunkle Biene (Apis mellifera mellifera).

Carnica (Apis mellifera carnica):

  • Sanftmütig und ruhig auf der Wabe
  • Gute Frühjahrsentwicklung
  • Schwarmfreudig
  • In Deutschland und Österreich am weitesten verbreitet

Buckfast:

  • Kreuzungszucht, benannt nach der Buckfast Abbey
  • Sehr vital und widerstandsfähig
  • Gute Honigertrage
  • Weniger schwarmfreudig

Dunkle Biene (Apis mellifera mellifera):

  • Ursprüngliche europäische Honigbiene
  • Sehr winterhart
  • Genügsam
  • In vielen Regionen vom Aussterben bedroht

Bienenrassen im Vergleich

EigenschaftCarnicaBuckfastDunkle Biene
Sanftmutsehr sanftsanftvariabel
Honigleistunggutsehr gutmäßig
Schwarmtriebhochgeringmittel
Winterhärtegutgutsehr gut
Verbreitungin D/AT sehr hochweit verbreitetselten, teils bedroht

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Häufige Fragen

Buckfast oder Carnica – was ist besser?

Beide sind sanftmütig und ertragreich. Die Carnica entwickelt sich früh und ist in Deutschland und Österreich am weitesten verbreitet, neigt aber stärker zum Schwärmen. Die Buckfast ist vital und weniger schwarmfreudig. Welche besser passt, hängt von Betriebsweise und Region ab.

Was ist der Unterschied zwischen Carnica und dunkler Biene?

Die Carnica ist sehr sanft, entwicklungsfreudig und weit verbreitet. Die dunkle Biene (Apis mellifera mellifera) ist die ursprüngliche europäische Honigbiene: besonders winterhart und genügsam, im Verhalten aber variabler und in vielen Regionen selten geworden.

Welche Bienenrasse eignet sich für Anfänger?

Für Einsteiger sind sanftmütige Rassen wie Carnica oder Buckfast empfehlenswert, weil sie ruhig auf der Wabe sitzen und sich gut handhaben lassen. Am besten wählst du die Rasse, die in deiner Region von den örtlichen Imkern gehalten wird.

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