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Völker einengen

Arbeiten am Bienenstand

Vor dem Winter bekommt jedes Volk genau so viel Raum, wie es besetzen kann.

Vor dem Winter bekommt jedes Volk genau so viel Raum, wie es besetzen kann. Waben, die nicht von Bienen bedeckt sind, kühlen aus, verschimmeln an den Rändern und werden zur Angriffsfläche für Wachsmotten. Ein kompakter Sitz hilft außerdem der Sommerbehandlung gegen die Varroamilbe, weil sich die verdunsteten Wirkstoffe besser verteilen.

Entnommen werden leere, alte und schlecht ausgebaute Waben, überzählige Zargen werden abgenommen. Bei Überwinterung in zwei Räumen sind meist ein bis zwei Randwaben je Raum genug, wer weiter einengt, nimmt dem Volk seinen Futtervorrat. Das Futter gehört über und neben die Wintertraube, damit sie im Frost nicht ins Leere wandert.

Eingeengt wird nach Bienen, nicht nach Waben: Was am Abend dicht besetzt ist, bleibt. Und die entnommenen Waben nicht liegen lassen. Bebrütete, dunkle und unregelmäßige Waben zügig einschmelzen, helle unbebrütete Waben kühl, luftig und mäusesicher lagern.

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Die nächste Durchsicht schon digital dokumentieren

Am Volk eintragen, zu Hause ist alles schon da. Auch wenn am Stand kein Netz ist.

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