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Notfütterung

Arbeiten am Bienenstand

Wenn ein Volk im Spätwinter leicht wird, zählt jede Stunde.

Wenn ein Volk im Spätwinter leicht wird, zählt jede Stunde. Bei Kälte kann es die Wintertraube nicht verlassen und verhungert auf vollen Randwaben. Kontrolliert wird deshalb spätestens Mitte Februar, denn von Ende Februar bis zur ersten Tracht braucht ein Volk noch rund acht Kilogramm.

Am besten hängt man eine volle Futterwabe unmittelbar an den Bienensitz. Ist keine da, kommt Flüssigfutter dicht an die Traube, in eine Futtertasche oder einen Eimer in der Leerzarge, mit Korken oder Holzstückchen als Schwimmern. Futterteig wird im zeitigen Frühjahr oft schlecht angenommen, weil die Bienen ohne Flugbetrieb kein Wasser zum Auflösen holen können. Entscheidend ist in jedem Fall die Nähe zum Bienensitz, nicht die Futterform.

Das Volk dabei nur kurz öffnen und nicht auseinanderreißen. Lieber kleine Portionen regelmäßig als eine große Gabe. Danach im Wochenabstand nachsehen, bis draußen Weide und Hasel Nachschub liefern.

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Die nächste Durchsicht schon digital dokumentieren

Am Volk eintragen, zu Hause ist alles schon da. Auch wenn am Stand kein Netz ist.

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