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Futtervorrat prüfen

Arbeiten am Bienenstand

Der häufigste vermeidbare Verlust ist das Verhungern im Spätwinter.

Der häufigste vermeidbare Verlust ist das Verhungern im Spätwinter. Ab Februar wächst die Brut und mit ihr der Verbrauch, während draußen noch nichts blüht. Ein brütendes Volk zehrt jetzt etwa 1,5 bis 2 Kilogramm im Monat, also rund eine Futterwabe.

Die einfachste Prüfung ist das vorsichtige Anheben an der Rückkante. Fühlt sich die Beute leicht an, ist Gefahr im Verzug. Genauer wird es mit einer Kofferwaage. Wie viel noch vorhanden sein muss, beurteilen die Institute unterschiedlich: Genannt werden mindestens zwei volle Futterwaben oder, je nach Beutensystem und Region, etwa 8 Kilogramm zu Beginn des März.

Muss nachgefüttert werden, gehört das Futter unmittelbar über oder neben die Wintertraube. Erste Wahl ist eine volle, saubere Futterwabe direkt an den Bienensitz. Ob ersatzweise Futterteig oder warmes Flüssigfutter besser ist, bewerten die Beratungsstellen unterschiedlich. Sicher ist nur: Ein Volk kann die Traube bei Frost nicht verlassen, um zu entfernten Vorräten zu wandern.

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Die nächste Durchsicht schon digital dokumentieren

Am Volk eintragen, zu Hause ist alles schon da. Auch wenn am Stand kein Netz ist.

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